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Steinmair. Technik für Umwelt und Energie
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Innovative Wärmeversorgung des Bergrestaurants Dachstein Krippenstein


Abwärmenutzung - Dachstein/Krippenstein

In der Bergstation auf 2.100 m Seehöhe wurde 2015 der Südflügel des stillgelegten Hotels einer Generalsanierung unterzogen mit dem Ziel, ein Restaurant zu implementieren. Da es keine Zufahrtswege gibt, wurde bisher mittels Öl geheizt, das über die Seilbahn hinaufbefördert werden musste. Eine ausreichende elektrische Versorgung konnte aus dem Bestand gesichert werden.

 

Abgesehen von einer guten thermischen Sanierung war ein innovatives Energiekonzept erforderlich, das aus terminlichen Gründen binnen zwei Monaten ausschreibungsreif zu sein hatte.

 

Die Firma Dr. Steinmair & Partner GmbH stellte sich der Aufgabe mit dem Anspruch, keine Energie zu verschwenden. Abwärmenutzung stand deshalb im Focus. Die Abwärme aus den Lüftungsanlagen der Küche und dem Restaurant wird mittels Wärmepumpe zur Warmwasser- und Luftvorwärmung wieder verwendet, ebenso wurde eine Wärmerückgewinnung im Bereich der Kühl- und Tiefkühlzellen eingesetzt.

 

Mit diesem innovativen Konzept wird unter den besonderen Rahmenbedingungen eine praktikable, effiziente und ökologische Energieversorgung sichergestellt!


Unser Gesellschafter Alexander Rabengruber promovierte an der Montanuniversität Leoben im Bereich Energiewirtschaft


Dissertationstitel: "An Energy Production Technology Assessment for Small and Medium Sized Projects"

 

Änderungen im politischen Umfeld, mögliche Stakeholder-Konflikte, Emissionsgrenzwerte und vieles mehr sind Themen, die vor der Errichtung einer neuen Energie-Produktionsanlage berücksichtigt werden müssen. Reine wirtschaftliche Bewertungen können diesen Herausforderungen nicht gerecht werden, weshalb mehrdimensionale Bewertungsinstrumente erforderlich sind, die bisher vor allem bei großen Stromerzeugungsanlagen zum Einsatz kamen. Die Bedeutung von dezentralen Systemen mit Kraft-Wärme-Kopplung, bei denen abweichende Bewertungskriterien relevant sind und eine korrekte Berücksichtigung der unterschiedlichen Energieprodukte erforderlich ist, steigt stetig an. Darüber hinaus sind die Einbeziehung der Stakeholder und die Einschätzung ihrer Risiken sinnvoll.

 

Diesen Herausforderungen stellt sich die, mit der Industrie neu entwickelte, mehrdimensionale Bewertungsmethode namens ELiAs (Energy-Lifcycle-Assessment).

 

ELiAs basiert auf einer multikriteriellen Entscheidungsanalyse (Methode der gewichteten Summen), bestehend aus:

  • Kriterien-Auswahl
  • Gewichtung und
  • Kriterien-Analyse.

Für die Kriterien-Auswahl wurde auf Basis der Literatur und Expertenbefragungen ein Katalog von 164 Kriterien für die ökonomischen, ökologischen, technischen und sozio-politischen Dimensionen erstellt. Die relevanten Kriterien werden wissenschaftsbasiert, literaturbasiert oder durch Experten- und Stakeholderbefragungen (basierend auf einer Stakeholderanalyse) gewichtet. Die Stakeholderanalyse berücksichtigt nicht nur den Einfluss der Stakeholder, sondern auch deren Beeinflussbarkeit. ELiAs legt somit die Stärken und Schwächen der Energie-Erzeugungsanlage offen und stellt somit den Forschungs- und Entwicklungsbedarf fest.

 

ELiAs dient zur Unterstützung für Entscheidungsträger und ermöglicht eine standortbezogene Technologieauswahl bzw. auch eine technologiebezogene Standortwahl von Energie-Produktionsprojekten.

 

 

 

Grafik ELiAs

Steinmair - 25 Jahre Fachkompetenz in Sachen Energie und Umwelt


Das Team der beratenden Ingenieure der Firma Dr. Steinmair & Partner GmbH feierte in kleiner Runde sein 25-jähriges Bestehen. Anlässlich dieser Feier wurde der „Vater des Gedankens“, Dr. Oskar Steinmair, die Ehrenmedaille des Energy Globe Awards durch Gründer Ing. Wolfgang Neumann überreicht, die übrigens auch der iranische Präsident Rohani anlässlich der dortigen Energy Globe World Award - Preisverleihung 2016 erhielt.

 

Die sehr innige Laudatio dazu hielt Frau NR Daniela Holzinger-Vogtenhuber BA. .Dabei wurde neben Engagement für Energie und Umwelt, auch die große soziale Komponente sichtbar. Dr. Steinmair & Partner GmbH ist heute mehr denn je ein kompetenter Partner zu Fragen der Nachhaltigkeit für Gewerbe und Industrie.

Oder wie Frau Holzinger zitierte: „Es ist außerordentlich wichtig, dass gerade so erfolgreiche Menschen ihr Wissen und ihre Erfahrung auch in den Dienst der Öffentlichkeit stellen und mithelfen, unsere Gesellschaft nachhaltig positiv zu entwickeln..."

 

 

Foto: Philip Slezina

(v.l.n.r.): NRin Daniela Holzinger, Dr. Oskar Steinmair, Gabriele Knirzinger, Ing. Wolfgang Neumann


Sponsoring Jungfußballer vom Sportclub Vöcklabruck


Anlässlich der Weihnachtsfeier der Jungfußballer des Vöcklabrucker Sportclubs wurde dieser von der Firma Dr. Steinmair & Partner GmbH mit Trainingsanzügen ausgerüstet.

 

Rund 100 Kinder zwischen 4 und 7 Jahren wurden eingekleidet. Die Übergabe erfolgte an den Nachwuchsleiter Herrn Julius Ehiosu durch Dr. Oskar Steinmair im Beisein von BM Brunnsteiner, Mitarbeitern der Dr. Steinmair & Partner GmbH, Funktionären des Sportclubs und Eltern in der Bezirkssporthalle Vöcklabruck.

 

Fotos: Johann Ulrich

  • Sponsoring Steinmair

Energieeffizienzgesetz: Frist 30. November 2015!


Bis 30. November 2015 müssen Großunternehmen externe Energieaudits abschließen oder Energiemanagementsysteme implementiert haben.

 

Die gesetzlich festgelegten Fristen sind verbindlich und bei Nichteinhaltung können Verwaltungsstrafen vorgeschrieben werden. Die Bezahlung einer Strafe entbindet nicht von der Verpflichtung ein Energieaudit oder ein entsprechendes Energie- oder Umweltmanagementsystem einzuführen.

 

Gewinner eines guten Audits ist immer der Betrieb, wenn auf Basis fundierter Analysen Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung indentifiziert und in weiterer Folge auch umgesetzt werden.


Die Grundlage des Könnens liegt im Kennen ...


Es gibt Betriebsabläufe, welche seit jeher als gegeben angenommen werden. Uns ist es wichtig, Situationen und Abläufe neu zu messen und zu bewerten. Nur so kann der Energiehaushalt verbessert werden.

 

So manche erfassten Daten lösen sehr oft den „berühmten“ Aha-Effekt aus und helfen beinahe automatisch beim Entwirren des „gordischen Knotens“ des innerbetrieblichen Energieflusses.

 

Erst mit handfesten Ergebnissen lassen sich gezielt vor allem folgende Maßnahmen zur Verbesserung ableiten:

 

•    effizientere Nutzung der Verbrauchsenergie

•    Zuführung der nicht verbrauchten Energie einer weiteren Verwendung

Fachgespräch unter Kollegen
Fachgespräch unter Kollegen
Energieconsulting
Energieconsulting
Internes Fachgespräch zwischen Auditor und Fachmann
Internes Fachgespräch zwischen Auditor und Fachmann

Fa. Steinmair - offizieller Energieauditor


Die Firma Dr. Steinmair & Partner ist mit Herrn DI Rabengruber nun offiziell im Register für Energieauditoren und somit zur Durchführung von Energieaudits gemäß § 9 Energieeffizienzgesetz berechtigt!

 

Die Berechtigung wurde für die Bereiche Prozesse und Gebäude erteilt. Die Audits für Transport, sofern erforderlich, erfolgen mit einem Partnerunternehmen.

 


Energieeffizienzgesetz: Registrierung für große Unternehmen und Energielieferanten jetzt möglich!


Energieversorger mit über 25 GWh Energieabsatz und große Unternehmen (ab 250 MitarbeiterInnen oder mehr als 50 Mio. Euro Umsatz und mehr als 43 Mio. EUR Bilanzsumme) müssen deren Maßnahmen melden.

 

  • bis 30. November 2015: Meldung des durchgeführten Energieaudits
  • bis 14. Februar 2016: Meldung der Energieeffizienzmaßnahmen der Vorjahre
  • Registrierung und Meldung erfolgen mittels Antragsformular.
  • Unverbindliche Erstberatung:
    DI Alexander Rabengruber, Tel.: +43 (0)650 9770320

Weiterführende Links:

- Das neue EEffG

- Homepage der Monitoringstelle


Umwelttechnologiepreis DAPHNE 2014


Das Servicemagazin „Umweltschutz“  und  der Kooperationspartner „WKO“ verliehen auch 2014 den begehrten Umweltpreis „Daphne“. Damit werden Unternehmen ausgezeichnet, die technologisch oder ressourceneffizient am Markt agieren.

 

Auch die Firma Steinmair & Partner war heuer nominiert.

Fotoquelle: Michael Hetzmannseder

Energieeffizienz für Kommunen


SEO - Optimierung
Energie-Management-System

"Nur wer genau weiß, wo welche Energiekosten anfallen, kann sie senken!" Diese Worte von Herrn Dr. Steinmair sollen Unternehmen den Anstoß geben, eine umfassende Energieanalyse durchzuführen.

 

Vorteile:

  • Steigerung der Energieeffizienz
  • Transparenz der Energieflüsse
  • Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit
  • Nachhaltigkeit und Klimaschutz für Außenauftritt nutzbar

 

mehr dazu

 

 

 

 


Eine kommunale Energiestrategie ist maßgebend für die Sicherheit und Lebensqualität von Gemeinden:

  • Analyse
  • Potentialerhebung
  • Ziele festlegen
  • Energiestrategie erarbeiten
  • Maßnahmenkatalog

mehr dazu


Mit einer

  • Potentialerhebung und einer
  • SWOT-Analyse

lässt sich ein adäquates Maßnahmenpaket schnüren, welches auf die Bedürfnisse der Gemeinden und im Zuge dessen der BürgerInnen zugeschnitten ist.

 

 

Energiefluss in Gosau 2010


Projekt "Energiezukunft"


Hallstatt
Gosau
Obertraun

Im Rahmen des Projekts "Energiezukunft" wurde von den oberösterreichischen Gemeinden

die Firma Steinmair & Partner für die Betreuung und Ausarbeitung von zukünftigen Energiestrategien in der Region beauftragt.

Das Besondere an diesen Energie- und Umweltentwicklungen ist, dass alle Orte in einer "Weltkulturerbe-Region" liegen und davon der Ort Hallstatt dem Denkmalschutz unterliegt. Herr DI Alexander Rabengruber hat bereits Erfahrungen mit ähnlichen Projekten und sieht daher auch dieses als Herausforderung, um neue Perspektiven und Lösungen für den alpinen Energieanlagenbau zu finden.

 


Besuch bei Kurienkardinal Turkson


Josef Gloss, Daniela Friedl, Kardinal Turkson, Alex Rabengruber, Oskar Steinmair

Am 3. Februar wurde ein Dankgottesdienst von Vatikan-Kurienkardinal Peter Turkson abgehalten. Eingeladen dazu wurde von der „Energy Globe Foundation“, die „Solarlicht für Alle“ ins Leben rief. Bei dieser Veranstaltung kam es auch im Kloster Traunkirchen zu einem Zusammentreffen der Firma Dr. Steinmair & Partner mit Kurienkardinal Turkson und anderen Vertretern des öffentlichen Lebens.

 

Kardinal Turkson unterstützt das Projekt

„Solar Light for All”, das Dörfern in Ghana, die keine Elektrizität haben, durch Solarenergie Beleuchtung, Sicherheit und auch mehr Bildungsmöglichkeiten bringen soll. In Ghana ist es in den meisten Dörfern 12 Stunden finster. Diese Situation ist vor allem für die Frauen und Mädchen von Nachteil. Durch das Projekt soll jedes Haus Licht durch eine einfache Solar-Methode bekommen. Zwei Dörfer in Ghana wurden in diesem Zusammenhang mit solaren Energieerzeugungssystemen ausgestattet.

Turkson setzt sich seit Jahren für Umweltschutz und Schöpfungsverantwortung ein. So prangert er immer wieder die Ausbeutung von Bodenschätzen durch multinationale Konzerne und mangelnde Rücksichtnahme auf die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort sowie der afrikanischen Landwirtschaft an.


Josef Gloss, Wolfgang Neumann, Daniela Friedl, Peter Turkson, Oskar Steinmair

Kurienkardinal Turkson dankte beim Gottesdienst in Traunkirchen den aktiven Personen bei der Energy Globe Foundation. Er verglich das Engagement der Menschen auch mit einem Glaubenszeugnis: „Wir bekommen durch Jesus Christus die Kraft, sein Licht in der Welt zu bezeugen“, so der Kurienkardinal in seiner Predigt.


Energy Globe in Kategorie Wasser


v.l.n.r.: Bgm. Alois Kastner Geboltskirchen, Dr. Oskar Steinmair, Landesdirektor Erwin Haselberger (Wüstenrot)

Anlässlich der Eröffnung der Rieder Messe „Haus & Bau“ am 8. November 2013 wurde der Energy Globe OÖ. 2014 verliehen.

 

Dabei ging als Sieger in der Kategorie Wasser die Firma Dr. Steinmair & Partner Beratende Ingenieure GmbH aus Ungenach mit dem Projekt: „Renaturierung des Trattnach Ursprungs – Naturerlebnis Wasser“ hervor.

 

Der Naturerlebnisweg befindet sich in der Hausruckgemeinde Geboltskirchen.

Die enorme Besucherzahl und die positiven Rückmeldungen bestätigen die Originalität des Projekts und inspiriert mit Wasser sorgsam umzugehen.


Projekt: Trattnach-Ursprung-Naturerlebnisweg


Moderation der Eröffnungsfeier: Dir. Karin Pernica (Vitalwelt)

Sieger in der Kategorie Wasser war die Dr. Steinmair & Partner Beratende Ingenieure GmbH für vorbildliche Bewusstseinsbildung zum Schutz unseres kostbaren Gutes Wasser. Die engagierten Ingenieure haben in Geboltskirchen in einem Freizeitpark die verrohrten Trattnach-Quellen in ein natürlich dahinplätscherndes Flüsschen verwandelt. Es ist nun  „Lehrmeister“ für Erholungssuchende, Sportler und Naturfreunde. Sie erfahren auf zahlreichen Stationen entlang des Flusslaufes Wissenswertes über Wasser und verstehen: sauberes Wasser ist unsere Lebensgrundlage. 


Wasser: Lebenselixier und Lehrmeister


Trattino – das neue Maskottchen der Ursprungquellen

Im Bereich des „Hausruckecks“ im Ortsteil Scheiben ist ein Freizeitpark für Sport – Spiel – und Erholung mit  einem Fitness Park, 4 Wander- und Walkingrouten und einem kleinen Bergbaumuseum entstanden. Ein besonderes Charakteristikum der Anlage ist die Renaturierung – also Rückbauung der Trattnach-Quellen in ein offenes Fließwasser. Entlang des Bachlaufes erfährt man viel Wissenswertes über das Wasser, den Umgang mit dem kostbaren Nass und die Eigenschaften des Wassers. Der neue Bachverlauf führt über zum Spiel einladende Stationen, um das Wasser begreifen zu lernen. Das Trattnachbächlein nimmt noch die „Hürde“ eines Wasserrades, bevor es durch den Wald weiterrinnt. Die Anlage soll der Bewusstseinsbildung dienen und zur Ressourcenschonung (Reinhalten, Verbrauchsverhalten) beitragen und gegenwärtig machen, dass Wasser zu haben, nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit ist. Ein nachhaltiges Geboltskirchner Projekt für Menschen mit Naturbewusstsein zum Thema Wasser. 

Foto der Verleihung - Foto-Credit: Energy Globe


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